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gEdAnkEn schwIrrEn UmhEr

*dIEsEr tExt Ist AbsIchtlIch sO sOndErbAr gEschrIEbEn, Um EInEr, dUrch EbEn ErfAhrEnEr mUsIk AftAUchEndEr ExprEssIOnIstIschEr AdEr plAtz zU gEwAEhrEn*

 

Es Ist schOn kOmIsch, AUf wElchEn wEgEn dAs hIrn dOch mAnchmAl wAndElt:

gErAdE wIll Es dEnkEn, dEnkEn UEbEr dIngE dIE wIchtIg sInd. ErnstE gEdAnkEn, schwErE Und frAgEn, dIE mAn nIcht bEAntwOrtEn kAnn.

Ich kEnnE dIEsEs gEfUEhl Und Es Ist vOll vOn tAtEndrAng, AbEr zIEllOs Und wIrr.

Es Ist schwEr zU sAgEn, Ob Es nUr nAchdEnklIchkEIt Ist, OdEr mElAnchOlIE, vIEllEIcht AbEr AUch nUr nIEdErgEschlAgEnhEIt.

mIch bEschAEftIgt dAs EbEn gEsEhEnE, AllEIn mIr fEhlt dEr zUgrIff, Um mIch dAmIt zU bEschAEftIgEn.

 

dOch nIcht nUr mOdErnE mUsIkAlIschE wErkE, dIE sIch mIt EInEr sOndErbArEn vErgAngEnhEItsbEwAEltIgUng bEschAEftIgEn, schwIrrEn wIrr mIr Im kOpfE, sOndErn AUch dIngE dEs AlltAEglIchEn lEbEns, dIE zUkUnftswEIsEnd sInd, sOwOhl sOzIal, Als AUch bErUflIch.

 

Und UEbEr AllEm stEht drOhEnd Und UnnAhbAr sIE, dIE Ich vIEllEIcht ImmEr nOch lIEbE, OdEr mIr sElbst vOrgEbE sIE zU lIEbEn, dA Ich schlIchtwEg mEnschlIchE nAEhE brAUchE, dIE Ich nIrgEndwO bEkOmmE.

dOch fUEr blOßE bEfrIEdIgUng dErArtIgEr, prImAEr nIchtsExUEllEr, bEdUErfnIssE sOlltE sIE nIcht hErhAltEn. wEnn, dAnn sOll sIE mEhr sEin Als nUr jEmAnd zUm wOhlfUEhlEn Und nAh sEIn. nIcht jEmAnd, dEr dUrch jEdE AndErE AUsgEtAUscht wErdEn kOEnntE, Ich wIll mIr sIchEr sEIn, dAss sIE dIE EInzIgE Ist, dIE mIr dErzEIt dAs gEfUEhl vOn gEbOrgEnhEIT gEbEn kAnn, dEnn nUr dAs wAErE gErEcht.

Erst dAnn stArtE Ich EInEn nEUEn vErsUch, Und hOffE, dAss Es dAnn nOch nIcht zU spAEt Ist fUEr Uns, wEnn Es dEnn dAs sEIn sOll.

 

Ich hOffE, dAss sIch dIEsEr wUnsch nAch EInEm ErnsthAftEn gEdAnkEnstrAng jEtzt glEIch zIEmlIch schnEll lEgt, dEnn sOnst sEhE Ich EInE schlAflOsE nAcht vOr mIr.

17.4.11 00:05


Wolkenfetzen

Ich sollte schreiben wie schön es ist, dass die Abiprüfungen, zumindest die schriftlichen, rum sind und es eigentlich trotz wenig lernen ziemlich gut klappte.

Ich sollte froh darüber sein, dass der Stress weg ist...

Meine Laune sollte sich bessern..

 

Doch stattdessen kommen lange verschollene Stimmungen wieder , die ich nicht mehr haben wollte, die in meinem Leben nichts zu suchen haben, mir nur Schmerzen bereiten.

 

Kaum hab ich den Kopf frei, stürmt auch schon wieder auf mich ein, dass ich allein bin, nicht akzeptiert, nicht mal von mir, keinen besitze, der Leid und Freud mit mir teilt. Das tut weh und versetzt mir tausende von Stiche in jede Faser meines Herzens.

 

Heiterkeit stimmt mich traurig, gute Laune hält nur kurz und danach sehne ich mich einfach nach Beistand.

Von allen Ecken werde ich angefeindet, obwohl ich meiner Meinung nchts getan hab. Fühle mich fremd wo ich mich sonst wohl fühlte. Finde mich nicht mehr zurecht.

Und überall sieht man Glück, Freude, Liebe, Freundschaft...ohne mich - ich bin der stille Beobachter.

 

Ich schäme mich vor mir...ich weiss nicht wieso...ich habe gestern eine halbe Stunde vor dem Spiegel gestanden und hab es nicht geschafft mir in die Augen zu sehen, so sehr ich das wollte.

Ich habe es nicht über mich gebracht dieser Person, die nichts erreicht hat in 3 Jahren Oberstufe, die immer noch am gleichen Punkt festhängt wie beim letzten mal, und die sich so sehr vorgenommen hat was zu ändern, nicht mehr nur das Ersatzrad im Kofferraum zu sein, auch nur annähernd ins Geischt zu gucken, geschweige denn in die Augen.

 

Und dann habe ich auch  noch keine Ahnung, was ich von alle dem halten soll, was mit ihr passiert...und vor allem mit mir......

 

 

Die Musik hört auf zu spielen,

Stille umfängt mich nun,

die Finger sehen bleich und tot aus.

Alles was ich höre ist mein Atem,

und das klappern der Tastatur.

Ansonsten niemanden. Allein...besser ich gehe jetzt duschen.

27.3.11 23:07


Wofür?

Wofür macht man sich diese Mühe?

Diese Mühe - mit dem Abitur.

 

Morgen kommt das zweite Fünftel der Prüfungen dran. Die vorletzte schriftliche Prüfung...Mathe...sollte klappen.

Ich habe aufjedenfall kaum etwas dafür getan.

 

Geschichte war am Montag, es war ansich ganz okay...aber auch da frage ich mich...wieso macht man sich vorher so einen Kopf, so schlimm ist es eigentlich gar nicht.

Okay ich kenne das Ergebnis noch nicht, aber es sollten schon mehr als 5 Punkte sein.

Wieso fangen manche Leute dafür schon Monate früher an zu lernen.

Wenn ich mir meine effektive Lernzeit zusammenrechne komme ich vielleich tnichtmal effektiv auf 12 Stunden...bei weitem nicht.

So oft wie ich es mir vorgenommen habe, sooft habe ich auch eine ablenkung gefunden. Ich wollt emir Zettel zusammensuchen und all das...hab ich aber verworfen, nachdem ich eine schöne Übersich tunserer Tafelnotizen bekommen habe.

Daran habe ich ansich nur gelernt...und mit Wikipedia...

Und ich muss sagen, dafür, dass ich erst am Wochenende vorher angefangen habe was zu machen, auch wenn ich an einem Wochenende nichtmal die französische Revolution hinbekommen habe -nicht weil es so viel war-, und ich im Prinzip am letzten Tag vor der Prüfung 90% dieser Stichpunkte durchgegangen bin...hat es gut geklappt.

Man hat zwar immer mal ein bisschen gelesen, oder sich Gedanken gemacht...aber nunja...das schlechte Gewissen was ich so oft hatte ist ansich unrelevant mittlerweile. Dafür lief es ansich zu gut.

Bzw. wusste ich was zus chreiben war, ob es das ist, was die hören wollen, ist wieder etwas anderes.

 

Und für Mathe sieht es nicht anders aus...nunja...

Nach meinen grandiosen 2 Punkten in der letzten Klausur sollte da endlich mal wieder was kommen, was meinem üblichen Schnitt entspricht.

 

Ich freue mich aufjedenfall, wenn die schriftlichen um sind, damit ich mich endlich an mein Stück für die mündliche Abi-Prüfung in Musik dransetzen kann...aber genau dann, fehlen mir vermutlich diese Kreativitäts-flashs.

Aber ich hoffe das wird....und es wird mit Sicherheit irgendwas...

Ich brauch nur noch Hufgetrappel und Gewiehere...hat da zufällig jemand Geräusche von?

15.3.11 22:42


Ich lebe (()noch())

Ich hab ja schon lange nichts mehr geschrieben, dabei hat sich soviel getan.

Sowohl positives, als auch negatives, aber ich habe einfach keinen Kopf dafür, ich steh mir selbst zusehr im Weg, um mich auf irgendwas zu konzentrieren.

 

Ich habe etwas wunderbares gefunden, was ich schon lange gesucht habe und es freut mich jeden Tag wieder, wenn ich Zeit damit verbringen kann. Es lenkt mich ab glaube ich, aber auf eine positive Art und Weise.

 

Scheiße gibt es natürlich auch genug, ich wäre nicht ich, wenn dem nicht so wäre...aber irgendwie...es lohnt sich nichtmal das aufzuzählen, weil es einfach bescheuert ist und mir keinen Spaß macht.

Und über allem stehen die großen bösen drei Buchstaben:

A B I

Es vergeht fast keine Stunde, in der man nicht daran denkt. Ich mache mir keine Panik wie andere, die mittlerweile schon im Unterricht sitzen mit ihren Unterlagen und lernen.

Aber natürlich ist immer die Sorge, ob es reicht, was man da macht.

Ich hoffe es mal.

 

Und was kommt dann....wenn ich das wenigstens genau wüsste, aber da bin ich mir nach wie vor einfach nicht sicher...

 

Nunja, soviel zum geschehen...

 ___________

Ich mag das, ich finde es passend, wenn auch nciht an jeder Stelle..aber irgendwie beschreibt es mein Selbstbild...

 

Where once was light

Now darkness falls

Where once was love

Love is no more

Don't say goodbye

Don't say I didn't try

 

These tears we cry

Are falling rain

For all the lies you told us

The hurt, the blame!

And we will weep to be so alone

We are lost

We can never go home

 

So in the end

I'll be what I will be

No loyal friend

Was ever there for me

 

Now we say goodbye

We say you didn't try

 

These tears you cry

Have come too late

Take back the lies

The hurt, the blame!


And you will weep

When you face the end alone

You are lost

You can never go home

You are lost

You can never go home

5.3.11 17:57


Karambolage

Tja...wie so oft im Leben verschwinden Hoffnungen und Träume zerplatzen, was man sich vorgenommen hatte misslingt nach kurzem Glück.

Eigentlich lief alles so gut, nachdem wir uns ausgesprochen hatten, ich könnte von ihr loslassen und konnte auch mal wieder an andere Dinge denken, außer an sie. Das ging erstaunlich gut, nur durchwirktvon einzelnen Stunden.

Doch in den letzten Tagen, je näher ich ihr wieder zu kommen scheine, desto höher schlägt die Flamme der Liebe wieder in meiner Brust (omg - klingt das theatralisch). Aber so ist es nunmal.

Und eindeutige Zeichen zeigen sich auch noch dafür.

Ich werde fuchsteufelswild und Eifersüchtig in manchen Situationen, könnte dem anderen am liebsten zu Brei schlagen, nur damit sie aufhört und mich, so bescheuert es klingt, wahrnimmt.

Andererseits beginnt auch wieder meine Selbstschu(ss/tz)-Anlage ihren Betrieb aufzunehmen. Bissige Kommentare und teilweise schon Beleidigungen flutschen mir wieder leichter aus dem Mund als noch vor wenigen Wochen, es gehört wieder dazu...wieder zu mir, auch wenn ich es nicht wirklich will. Aber dann, dann reagiert sie wenigstens auf mich und ich bekomme, wenn auch negative, Aufmerksamkeit.

In ihrer nähe leide ich also, übertrieben gesagt, an einem regelrechten Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom, auf sie bezogen.

Grausam!

 

Aber würde es sich lohnen jetzt noch etwas zu beginnen?

In der Zeit des Abi-Stress? Und danach...ist sie weg und ich noch hier.

 

So wie ich das sehe, ist meine Chance vertan ihr zu zeigen, wer oder was ich bin...überhaupt mir zu zeigen, wer oder was ich bin.

18.2.11 01:16


Mechanisches Fühlen

Muss man sich eigentlich immer so fühlen, wie es für normal angesehen wird?

Nein!

Wenn ich mich nicht wirklich darüber freue, dass ich jetzt meinen Führerschein habe, wieso muss dann ständig auf einem rumgehackt werden? Und wenn ich nicht fahren will, da brauch man mich nicht den ganzen Tag anschnauzen.

 

Bei manchen Dingen wäre es allerdings gut, wenn man sein Herz so einfach wie komplizierte Mechanik ausstellen könnte, sowohl das pulsieren, als auch das fühlen. Ständig quält es einen und drückt und es pumpt weiter diesen verfluchten Saft hin und her.

Ich habe gehofft, dass die Liebe zu ihr runtergekocht wurde, aber nein. Sie wurde zum einen wieder angefacht und bestätigt.

Wo Gefühle sind, gibt es leicht auch Eifersucht und die habe ich in den letzten Tagen stark gespürt.

Ich will, dass sie mich anhimmelt, niemand anderen.

Ich will nicht in die zweite Reihe rücken, weg von ihr.

Ich will sie anfassen dürfen und mit ihr reden.

Ich will mi tihr Zeit verbringen, Minuten, Stunden, Tage, Wochen, Monate, Jahre (?).

 

Doch so einfach ist das nicht und ständig kommen neue Dinge dazu, die diesem mechanischem Gefüge ein neues Zahnrad hinzufügen und den Eingriff immer weiter verkomplizieren.

 

Nachdem ich gestern beim zusammenschreiben eines Schranks einen Schnitt im Finger bekommen habe und das Blut floss, schoß mir wieder so einiges durch den Kopf und ich hätte zu gern wieder hineingelangt, die Wunde aufgerissen, vertieft...mich zerstört, vernichtet von innen heraus.

Doch ich habe es versprochen nicht wieder zu tun, ich will das nicht mehr, denn alles was ich in diese Richtung mache, ist genau die entgegengesetzte zu ihr.

 

Aber ich habe immerhin eine abgedreht gute Idee für meine mündliche Abiturprüfung in Musik...ich hoffe nur sie lässt sich verwirklichen, dann sind 15 Punkte sicher *muahahahaha*

 

________________

Ich hab jetzt einen Newsletter, wo man täglich ein itat bekommt, vieles ist Mist, abe rmanches ganz gut, also wird öfters mal was kommen.

 

 

Ein Kluger bemerkt alles, ein Dummer macht über alles eine Bemerkung

(Heinrich Heine, 1797-1856, dt. Dichter)

 

14.2.11 00:09


Schemenhaft

Aufwachend aus dem Traum,

sah man die Wolken umherziehen.

Still wähnte man sich im Glück.

Erschüttert

Zerrütet

Gebrochen

war plötzlich die Ruhe.

 

Blumen blühten ringsum,

Vögel flogen und sangen,

als ein mächtiger

Blitz

traf ein in den Baum,

der einem Nachts Schatten spendete.

 

Gedanken, die nachhingen

verfingen sich im Gespinst,

fanden keinen Weg

ans Licht der Klarheit.

Die Blütenblätter verwelkten.

 

An einer Klippe stehend,

tosend und brausend

das Meer zu Füßen.

Gischt im Gesicht,

Salz in den Augen.

 

Tränen rinnen nieder,

bewegen sich fort vom geschehen,

mischen sich

in die schäumenden Brecher,

schlagen gegen Fels,

zerschellen

als wären sie nichts.

 

Bei Sonnenschein

kamen solche Gedanken

mir in den Sinn,

trotz des Stürms im Innern,

herrscht außen Stille,

dringt nichts durch,

eingekerkert im ewigen Verlies.

 

Ich wache auf,

schaue links,

du liegst dort,

mich kitzelnd mit einem Grashalm.

Was eben war ist vergessen,

nur Gedanken und Träum.

 

Du bist da,

lachend und kichernd greife

ich deine Hand,

doch ich verliere sie,

rutsche ab,

stürze, falle.

Wache auf.

Bin gefangen im Alptraum...

5.2.11 00:38


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