Startseite
  Über...
  Archiv
  Gästebuch
  Kontakt
  Abonnieren

   
    sirgerik

    schmetterlingsreiter
    - mehr Freunde

http://myblog.de/morus-misellus

Gratis bloggen bei
myblog.de





Umkehr

Die glücklichen Augenblicke verfliegen,

zu schnell ist der schöne Tag um.

Niemand beachtet einen, man ist

isoliert,

fühlt sich,

abseits,

findet keinen halt, niemanden der da ist.

 

Alleine

steht man, liegt man, sitzt man,

ohne jemanden, der einen versteht,

der mit einem teilt was man sagt,

was man fühlt, was man will,

der einfach nur da ist.

 

„Man kann sich auch in Gesellschaft anderer einsam fühlen.“*

merkt man täglich,

geht mit offenen Augen durch die Welt,

nimmt vieles war,

nur einen selbst,

sieht niemand.

 

Nehmt mich zur Kenntnis,

gebt mir einen Ort andem ich einer von mehreren sein kann,

es klingt egoistisch,

doch tiefes Verlangen nach Menschlichkeit,

treibt diesen Geist zu derartigem.

 

Höllenqualen,

die jeder erleiden muss, der so fühlt.

Verfliegend ist der Staub und die Asche,

die bleibt.

Ist noch ein Unterschied zu sehen?

Sehnsucht frisst mich auf!

2.2.11 23:48


Glückserlebnisse

Ach herrje...ich bin im Vorstand von der Feuerwehr...dabei wollte ich gar nicht. Ich sollte 1. Schriftführer werden, wollte ich aber nicht und deswegen habe ich fairer Weise meinen Gegenkandidaten gewählt und ich muss agen, dass war die richtige Entscheidung.

Das Ergenis war 31 Stimmen für ihn und 30 Stimmen für mich und eine Enthaltung...somit war ich selbst das Zünglein an der Waage, aber das wäre mir zu viel Arbeit geworden. 

So bin ich dann aber doch noch 2. Schriftführer geworden und wurde gleich verwirrt indem ich ne neue Mailadresse bekomme und gefragt werde ob ich irgendwelche komischen Postfächer haben will und ob ich wüsste wie man Programmierfehler aus der Mitgliederkartei rausbekommt....ähm...davon hab ich keinen Plan...

 

Trotz diesem unerwarteten Desaster war der Abend doch ganz lustig, feucht fröhlich und hat Spaß gemacht, endlich mal wieder.  Es tat richtig gut, auch wenn keiner von denen irgendwelche irgendwelche intellektuellen Gespräche zulassen wird, war es doch amüsant und genau das richtige, was meine Stimmung mal brauchte.

 

Und dazu heute dann noch ein weiteres Erfolgserlebnis. Lange habe ich drauf hingearbeitet und heute hat es endlich geklappt, wie es sich entwickeln wird kann ich nicht sagen, aber ich hoffe, dass es sich positiv entwickelt und dauerhaft bleibt.

Um was es dabei geht? Nun ja, das ist dann doch meine Sache.

 

Alles in allem, war es mal wieder etwas positivf, das Zeugnis ist auch endlich mal wieder besser, auch wenn es eine Note gibt, die mich besonders ärgert.

8 Punkte (Note 3) in Physik...im Leistungskurs...ich habe es leide rnicht anders verdient, aber es ist einfach ärgerlich, vor allem, wenn man am überlegen ist, in die Richtung zu studieren...

Aber vieles andere ist gestiegen, wider erwarten...und...das habe ich ja auch noch nicht berichtet.

Das selbstkomponierte Musikstück wurde mit 15 Punkten (1+) bewertet. Ich hab mir auch viel Mühe gegeben und finde es auch gelungen, vor allem für die Mühe, die es gemacht hat und dann noch so eine Bestätigung zu bekommen, dass freut einen auch.

 

Seit langem mal wieder eine Woche, in der die Positiven Dinge die negativen Zahlenmäßig schlagen...ha!

Ich hoffe das geht so weiter...ich hätte sogar beinahe nochmal mit IHR gesprochen, leider ist dann kurzfristig was dazwischen gekommen.

Ich hätte zwar nicht gesagt, dass ich es jetzt will (zumindest war es nicht geplant) aber ich hätte gerne wissen wollen, ob es vor einem monat geklappt hätte, wenn ich den Mumm gehabt hätte...nunja...ob ich das je erfahren werde :D

 

So das reicht erstmal wieder an Spam...

 

"Die Wahrheit ist wie eine stadtbekannte Hure. Jeder kennt sie, doch niemand traut sich es auszusprechen." - Bertolt Brecht (nein nicht aus dem Deutschunterricht geklaut)

30.1.11 02:53


Traum

Wenn mich jemand fragen würde, wovon ich träume, dann würde ich erstmal zurückfragen, welche Träume gemeint sind, die am Tage, oder die, die mit der Dunkelheit kommen und mich in der Nacht überfallen?

Das sind zwei Dinge, die passen nicht zusammen, die beiden sind nicht vereinbar, können nicht nebeneinander sein, wechseln sich ab, unterscheiden sich wie Feuer und Wasser.

 

Am Tage kommen des öfteren die positiven Dinge, eine glückliche Zukunft mit ihr, mit jemand anderem ohne Gesicht, Träume von einer schönen Zukunft, das Kind im Arm, wie spießig es nun auch klingen mag, einfach eine heile Welt, unabhängig, frei, mit "positiven" Verpflichtungen, die man auf lange Sicht nicht als belastend ansieht.

 

Doch Nachts, oder eher gesagt zur Abendstunde, kommen die quälenden Träume...von Hass, Erniedrigung, Schmerzen, Allein sein,  die Angst ewig dahin zu vegetieren ohne Lebensziel, ohne Erfolge, ohne jemanden. Es ist eine leere, die nicht zu füllen ist, man fühlt sich allein und kommt auf dumme Ideen, doch Wunden verheilen leider schnell, viel zu schnell, und bleiben nicht lange genug bestehen, den der Schmerz hält immer noch an und nagt an einem.

 

Ich habe an meinem Geburtstag, andem der ganze Tag beinahe Abend/Nacht war, wie wichtig mir Nähe ist, so dass es mir schon beinahe egal ist von wem sie kommt. Die harte schale birgt einen so weichen Kern, der manchmal einfach nur etwas Nähe bräuchte, damit er nicht immer anfängt sich selbst aufzuzehren.

Doch niemand gibt das einem und das sind die Momente, in denen man sich dann unendlich alleine fühlt. Löcher, die man mit nichts stopfen kann und das, was sie doch verschließen würde ist so fern. Von der einen sehnt man es sich, bei den anderen lehnt man Nähe ab und geht auf Distanz. Aber verständlicherweise, will ich meinen, so sehr sie auch drängen mögen, fühle ich mich anderen näher als ihnen und das ist gut so.

Doch sonst ist niemand da und man steht alleine im Dunkeln, die Träume fallen über einen her wie die Schatten in der Nacht und schaufeln jedes mal ein größeres und neues Loch in den Kern, der doch so gar nicht zu der Person passt, die ihn sein eigen nennt.

Und ausgerechnet so, kann ich mich nicht entscheiden, ob ich mein Glück erneut auf die Probe stellen wollen würde, um sie vielleicht zu bekommen. Ich mache mir Hoffnungen, weiss immer noch nicht, ob ich sie will...Kann mir diese bescheuert einfache Frage nicht beantworten. Ich kann nicht verlangen, dass sie auf mich wartet, bis ich mich entcheide, dass wäre zu viel verlangt (wenn sie es denn überhaupt macht), aber ich kann es mir selbst nicht erklären. 

 

Ich weiss nur, dass hier jemand, vor allem nach diesem Geburtstag der Geringschätzung, Nähe, Wärme und Liebe braucht...so erbärmlich sich das anhört.

23.1.11 01:11


Unhappy Birthday!

Alles Gute zum Geburtstag.

Verpiss dich!  Fick dich! Und halt einfach nur die Fresse!

Warum?

a) ist mir mein Geburtstag scheißegal
b) hasse ich meinen Geburtstag
c) hätte er vor 19 Jahren besser nicht stattfinden sollen
d) zeigt er einem, dass wieder ein sinnloses Jahr um ist
 
 

Es ist einfach zum kotzen, wozu braucht man diesen Tag?

Um zu feiern, dass das Leben an einem vorbeizieht, ohne irgendwelche Erfolge verbuchen zu können?

Damit man von allen mit der Nase draufgestoßen wird, was man seit Jahren will, aber nicht schafft?

 

Ich habe es geschafft diesen Tag bis gestern schön aus meinem Gedächtnis zu drängen, nicht an ihn gedacht, ihn nicht herbei gesehnt, mich nicht darauf gefreut, totalte Ignoranz.  Und so hätte es auch gerne bleiben können.

 

Und ständig diese Fragen, ob man seinen Geburtstag feiern möchte, ob man nciht doch jemanden einladen will und all sowas...wem bin ich soviel wert, wer ist überhaupt mir soviel wert, dass ich mit ihm/ihr irgendetwas feiern will.

 

Nacher wird wieder der Anruf der Patentante kommen und jedes Jahr die gleichen Fragen, was denn die Freundin mache, wieso man immer noch keine hat, man könne doch schließlich nicht immer alleine bleiben, wieso man dies noch nicht und das noch nicht, was man denn überhaupt das ganze Jahr gemacht habe...

Tja und genau das - genau DAS - frage ich mich auch immer an diesem Tag und das ist auch der Grund wieso ich ihn so verabscheue.

 

Nunja...lasst mich überlegen...was habe ich erreicht, was wichtig ist...hm...Feuerwehrlehrgänge...nunja unter erreicht verstehe ich was anderes..."gute" Auftritte...auch nicht wirklich...schulische Leistungen...waren mal besser und der Knall kommt jetzt erst...Einstellungen geändert zum positiven wie geplant...ging mal so richtig in die Hose...den Führerschein machen, wenn wenig Stress ist....wow, das habe ich ja perfekt hinbekommen, Ende Oktober anfangen...das einzige was von "Erfolg" gekrönt ist...ich habe mir nichts lebensbedrohliches angetan...

 

Die negativen Dinge, die alles noch viel schlimmer machen und gemacht haben würden den Rahmen hie rnun wirklich sprengen. Es gab genug Situationen, die ich am liebsten aus meinen Gedächtnis streichen will, die ich aus der Geschichte streichen will und aus meinem Leben. Doch gerade so ein "Freudentag" erinnert einen doch an diesen ganzen Mist, so dass das wenige, was vielleicht durchstrahlen könnte, nicht durchkommt, weil es einfach viel zu sehr mit Scheiße, Dummheiten, Idiotismus, Egoismus, Geringschätzung und Beleidigungen von mir und anderen überdeckt ist und nicht hervorkommt.

 

Doch das interessiert die freudigen Gratulanten nicht.

Da kann man doch schon fast froh sein, dass es nur so wenige sind, die an einen denken und einen wertschätzen......

20.1.11 00:18


Wunde(n/r)

Wunden reißen auf.

Ob nun von eigener Hand oder im laufe der Zeit oder durch andere.

Teils sind sie den Blicken offen ausgesetzt und man muss sich shcämen, was man täglich an sich macht. Andere sind verborgen, sodass niemand sie sieht, an die nur selten jemand rankommt mit seinen Blicken, wieder andere bekommt niemand zu Gesicht, nichtmal der Fremde, der sie verursacht.

Es ist schlimm, wodurch sowas alles passieren kann, wenn man es zulässt und zu schwach ist zu widerstehen, auszuweichen oder einfach was zu ändern. Frevelhafter ist es nur, jemandem die Schuld zu geben, der nichts dafür kann, nicht das Messer erhob, nicht das Wort ausspei, das Fleisch und Psyche verletzte. Meist ist es der schwache Geist selbst, der sich nicht zügeln kann und alte Wunden aufreißt, die längst verheilt sein könnten.

Wieso muss man auch Erlebnisse der Vergangenheit stets hervorrufen und durchgehen mit allen "Hätte" "Wäre" und "Wenns"?

Ist es die Suche nach dem Weg, den man gegangen ist und an dessen Abgrund man nun steht, oder doch eher eine weitere Art der Selbstverstümmelung und eine viel martialischere Art sich zu verletzen?

Ich vermute, dass es einfach nur das Verlangen ist, irgendwo in der Vergangenheit die Antwort zu finden, die man so dringend benötigt. Leider bringen diese Ausflüge das genaue Gegenteil und verunsichern einen nur noch mehr in den Entscheidungen und Gedankengängen.

Ich werde älter und nicht reifer, habe nicht von dem getan, was ich mir seit dem "glorreichen" Übergangg zum Erwachsenenalter vorgenommen habe. Lag wirklich alles an mir?

JA! 

Nun ist das Jahr, was ich mir gegeben habe, in vier Tagen um und der ehemalige Freudentag, der sich für mich von Jahr zu Jahr nur noch mehr zur Beschauung eines Scherbenhaufens wandelt, jährt sich erneut. Der Haufen wird stets größer, beschmutzter und befleckter von Blut, Dummheit und Fehlentscheidungen.

Zwickmühlen beherrschen meine Zukunft eine Lösung schlechter als die andere, und doch kann jede mir Glück bringen.

 

In welchen der vielen sauren Äpfel muss ich erneut beißen, damit ich danach einen süßen ergattere?

17.1.11 00:06


Eine Nacht

Meine Gedanken fliegen umher,

Es ist unmöglich einen zu ende zu denken,

In diesen Zeiten ist es schwer,

Nicht abzukommen und richtig zu lenken.

 

Bräunliche Farbe besitzt es am Anfang,

Leuchtend rot ist das Rinnsal in meinen Augen,

Unentwegt sehe ich es, mir wird bang,

Traurig, doch weiss nicht, was kann ich selbst noch taugen.

 

Fleisch ist schwach und schmerzhaft,

Leben vergeht vor lauter kaschieren,

Immer wieder ist es nicht fabelhaft,

Erkennenen zu müssen, was hilft ist Schmerz,

Seine Seele zu verlieren,

Sich selbst zu bringen um Verstand und Herz,

Trotzdem zu erkennen man ist da.

 

Seltsam und doch logisch,

Traurig doch freudig überrascht,

Immer aufs neue zappeln, wie ein Fisch,

Lautlos am liebsten, unbemerkt und still,

Lachen verklingt, lautlose Stille, auch wenn man nicht will.

 

 

Es ist grausam...aber ich hab mir was dabei gedacht :D (wers findet darfs behalten und bekommt keinen Keks, der erste der es findet sogar den doppelten Gewinn)

Ich weiss, aber was kann man schon in einem Pseudokreativen Anfall machen. Ich kann schon allen anderen Anfällen nicht standhalten und reiße alte Wunden auf, egal welche, real oder irreal, erfunden oder selbst geschaffen, Vergangenheit oder Gegenwart.

Immer für alles die rechenschaft auf sich ziehen, sich Gedanken machen, zu keinem Ergebnis kommen, obwohl man das Wunschergebnis kennt. Die Unsichtbare Barrikade besteht, die mich sagen lässt

"Lass es uns versuchen. Gib mir, gib uns eine Chance!"

Doch eben das klappt nicht und verzehrt mich.

Zum Glück gibt es etwas Ablenkung. Schule und das Abi kommt mit großen Schritten.

Gibt es auch was freudiges? 

Ich hab unerwartete 13 Punkte (1-) in der 4-stündigen Geschichtsklausur...erstaunlich, überraschend. Mal was positives.

Die Tage haben irgendwie wieder einen Sinn, auch wenn er nicht so schön ist. aber es ist besser als mittags aufzustehen den ganzen tag nichts zu machen und Abends (beinahe wieder morgens) erst versuchen zu schlafen.

Aber irgendwi ist alles befremdlich, ich passte noch nie wirklich, aber ich komme mir jetzt sehr fremd vor. Ein Aussätziger unter den Aussätzigen, mitten unter den Gesunden. Ich weiss nicht wieso das so ist, vielleicht hätte ich einfach keine Wikipedia Selbstdiagnose zu meinem Handeln und Denken machen, die mich ins negative hervorhebt.

Nunja...was will man machen...Störungen kommen und gehen, genau wie die Verrückten, die sie haben.

12.1.11 00:26


Mutwillige Körperverletzung

"Ich habe mich heute selbst verletzt

um zu sehen ob ich noch fühlen kann

Ich konzentriere mich auf den Schmerz

das Einzige was echt ist."

-Johnny Cash (Lyrics und Lied im anhang)

 

So schlimm ist es zum Glück nicht, aber ich mochte das Zitat.

Wobei wenn ich es mir recht überlege, stimmt es irgendwie.

Ich warte schon seit langem auf eine passende Gelegenheit, weil ich einfach wieder, so blöd es sich anhört, Blut sehen will, Schmerz spüren will. Ich bin kein Masochist oder derartiges, obwohl ich manchmal ein regelrechtes Verlangen danach habe, es gibt mir etwas -ja wie das Zitat schon sagt- etwas echtes zum festhalten, an das man sich klammert, wenn man Schiffbrüchig ist und im weiten Ozean treibt, rings über all Chaos und man kann keine klaren Linien erkennen, kein rettendes Ufer an das man sich flüchten kann, nur dieser Schmerz.

Dabei fühle ich mich nicht mal ganz so schlecht, es gab schon schlimmere Augenblicke in den letzten Wochen und Monaten, in dem ich aber nie gebrauch von derartigem gemacht habe, außer mal ein paar Bisse zur Beruhigung.

Aber heute, da fiel dieser Scheit an meinem Arm vorbei, die Spuren kaum zu sehen, aber ein Gefühl freilegend, das rauswollte. Mein rechter Unterarm ist nun entstellt, wie lange ich dafür sorgen werde liegt nicht direkt an mir, sondern an meinem Umfeld, wie sehr er der Erzeugerpartei auffällt, damit keine blöden Fragen kommen.

Es ist auch nichts ernstes, man kann keine klaffende Blutende Wunde aus einem Holzscheit machen, der den Stapel runtergefallen ist.

Aber wie es nun einmal ist, hätte ich so gern weitergemacht. Ich musste mich zwingen nicht noch das Taschenmesser zu nehmen oder mit der Drahtbürste dran zu gehen, wie es im sommer der Fall war. Um weiteres zu verhindern schnipp ich mir eben ein Gummiband auf den Arm, in die Wunde ist sehr böse, aber hindert einen an Dummheiten, aber verebbt zu schnell.

Ich sehne mich wieder danach tiefe Kratzer zu haben, keine Schnitte, die sind langweilig, aber Kratzer, die man ständig wieder neu aufreißen kann, aus denen dann das Blut fließt, man den Geruch davon in der Nase hat, die einen ganz anderen Schmerz bringen....was rede ich da eigentlich?

Die meisten Leute versuchen jeglichen Schaden abzuwenden,  wenn sie Wunden haben, möglichst keine Narben oder so zu bekommen und ich führe es absichtlich herbei.

Nunja, ich bin einmal schwach geworden, sobald das verheilt ist, ist wieder Ruhe, hoffentlich.

Vielleicht hat sich bis dahin ja auch mal was geändert.

Ich habe zumindest nicht vor mich regelmäßig zu ritzen oder mich zu Schlagen, oder was man da auch alles machen kann. Auch das Gummiband soll nicht zur Ausweichhilfe werden.

Aber mit der nötigen Konzentration wird das klappen, davon bin ich überzeugt, wie sieht es sonst aus, wenn man an den Armen immer irgendwelche größeren Wunden hat XD

 

____________________________


I hurt myself today

to see if I still feel

I focus on the pain

the only thing that's real

the needle tears a hole

the old familiar sting

try to kill it all away

but I remember everything

what have I become?

my sweetest friend

everyone I know

goes away in the end

and you could have it all

my empire of dirt


I will let you down

I will make you hurt


I wear this crown of thorns

upon my liar's chair

full of broken thoughts

I cannot repair

beneath the stains of time

the feelings disappear

you are someone else

I am still right here


what have I become?

my sweetest friend

everyone I know

goes away in the end

and you could have it all

my empire of dirt


I will let you down

I will make you hurt


if I could start again

a million miles away

I would keep myself

I would find a way

 

 

 

(Bessere Versionen bei bekannter Seite ...das war so die vernünftigste, die man auch hierhinpacken konnte ohne weiteres)

5.1.11 02:24


[erste Seite] [eine Seite zurück]  [eine Seite weiter]



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung