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Schwarzes Loch im Bauch

Folgendes ist extatisches Stückwerk nach der Sichtung eines Film, alle Schäden die entstanden sind werden durch den Verantwortlichen bekannt und nach Situation behoben.

Für Kinder und Jugendliche könnte dies verstörend wirken. Wir bitten sie diese Gruppe hier vor zu verschonen.

 

Und nun viel Spaß bei unserem Hauptfilm:

3 *Piep*

2 *Piep*

1 *Piep*

 

 

kennt ihr das, wenn man irgendwas gelesen oder gesehen hat, dass man sich dann so...leer und unausgefüllt fühlt

 

und irgendwie nicht richtig weiss, wie man diesen drang, irgendwie eine ....ja...füllung zu bekommen, wieder abflachen lassen kann

 

mir gehts grade so...und ich weiss nich wieso...

 

der film war banal...aber irgendwie...keine ahnung..

irgendwie...ist es so, als hätte er mir was genommen...aber dabei fehlt mir nichts, eher als zeigt er eine leere in mir, eind eckel der weggenommen wurde, der die leere versteckt hat

und am liebsten würde ich mich hinlegen und nachdenken über irgendwas tiefsinniges...aber wenn ich das versuche kommt nichts

und es bleibt hohl und leer

ich versuche gedankenfäden zu packen über sex, leibe und dergleichen, aber sie reißen so schnell ab wie sie gekommen sind

und hinterher bleibt nur wieder dieses sonderbare gefühl, dass mir etwas fehlt

isoliertes vakuum

entschuldigt, wenn ich euch hier zu labere...

ich brauch dabei nr irgendwie das gefühl, als wenn es jemand lesen würde...auch wenn ich es niemandem zumuten würde

deswegen kann ich kein tagebuch schreiben

sonst hätte ich es da schon reingeknallt

das gefühl ist irgendwie, als wenn man schmetterlinge im bauch gehabt hat und dann würden sie alle rausgesogen mit dem abspann...

ich weiss nur nicht, liegt es am film, liegt es an mir, oder liegt es an der wirkung des films kombiniert mit mir

und dabei geht es mir nicht mal um das sonderbare in dem film...keine neuen ideen oder erwachte fantasien...

"und dann liegt man einfach nur da und denkt gar nichts..."

nein, damit kann ich mich in diesem zustand nicht zufrieden geben..

ich muss irgendwie es los werden und versuchen zu ergründen um dabei vielleicht auf eine höhere kenntnis zu kommen, denn was geschrieben wird lässt sich besser festhalten als ein bloßer gedankenfaden...

es ist eine gewisse form expressionistische kreativität

und tatendrang der dann aus einem hervorquillt nur um zu versuchen, dieses loch was in herz und bauch ist und dieses denkvakuum im hirn zu stopfen, damit man sich nciht mehr so elend und depressiv fühlt, als hätte jemand alles aus einem gesaugt

das wird eine lange nacht...

ich muss sowas los werden...

dadurch füllt sich dieses gefühl auch nicht wieder...aber...es befreit

ein korken wird gezogen, wenn das alles vorbei ist und durch das schreiben versuche ich ihn wieder...einzusetzen...aber ich suche ihn noch

ich drehe mich vermutlich so lange im kreis, bis ich ihn habe

wenn ich die augen schließe, denke ich an ein zwei szenen, die ich sah

wenn ich sie aufmache interessiert es mich nicht mehr undich sehe nichts, nehme nichts war, bin, aber bin nicht wirklich

ich träume dann, wobei ich nicht weiss wovon und keine bilder in meinen kopf hervorrufen kann

ich wünsche mir was, aber ich kann den wunsch nicht packen, nicht formulieren, nicht ersinnen

es hat etwas...depressives...dabei ist es nicht negativ dieses gefühl der leere

ein hauch von allein - aber das überwiegt nicht...eine zufriedenheit ist irgendwie dabei

erfüllung die nicht geglückt ist

irgendwie bereit etwas neues zu tun, etwas...zu wagen...ein sprungbrett

aber irgendwie sieht man das sprungbrett nicht und es verschwindet in dieser leere 

man fasst nicht, was es soll

wenn ich an negatives denke, dann bleibt das nur kurz als...melancholie...schlägt dann aber um und man sieht das...gute nicht direkt...aber eine zufriedenheit

ein bedürfnis nach mehr...es soll nicht enden...man möchte wieder da ansetzen, bevor es endete...es soll nicht aufhören

danach ist man leer unvollkommen ausgelutscht und nachdenklich ohne zu denken

so viele gegensätze in einem

es geht mir nicht gut...aber...schlecht geht es mir auch nicht

 jemanden in den arm nehmen, zärtlich küssen...sagen alles ist in ordnung

aufs meer starren, während man frierend am strand sitzt

als kleines kind mitten in der nacht heimlich aufstehen im sommer, um die sterne anzugucken

morgens aufwachen und eine kalte decke haben die sich über die beine legt

im gras liegen und wolken zählen

das alles steckt grade in dieser leere...

wie in einem film....wenn die gleiche person so ist wie die ganze zeit und sich nur der hintergrund ändert...

einfach eintauchen...in alles...

selten kann ich das sagen...aber grade bin ich irgendwie...in einer positiven stimmung...und würde am liebsten jemanden umarmen

nicht, weil ich alleine bin und beistand brauche...sondern...weil ich jemandem was abgeben will von...von diesem positiven gefühl aus der leere hinaus

irgendwann kann ich es schaffen...am anfang war nichts und alles hat sich aufgebaut

ich muss nur die richtigen schritte machen...ich muss schritte machen

irgendwie klappt es dann

es wird eine lange nacht

aber...ausnahmsweise...werde ich mit einem lächeln einschlafen

danke du sonderbarer film

jetzt geht es mir besser

gut sogar...ich weiss nicht...wann ich das das letzte mal gesagt habe und es auch so gemeint habe....

so fühlen sich vermutlich leute, die zufrieden sterben...aber das will ich noch nicht, noch lange nicht

23.6.11 02:02
 


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